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NEUER GROSSANGRIFF DER STADT LINZ AUF DIE NATUR

Der Dallingerpark ist der allerletzte Rest der ursprünglichen Traunau im Stadtgebiet. Er wurde extra als  Öko-Naturpark eingerichtet, um als Anschauungsmodell für die Nachwelt zu dienen. Uralte Baumriesen stehen dort, teilweise in wunderschönen Ensembles. Bis jetzt war dieser Ökoplatz naturbelassen, nie kam wer zu schaden. Jetzt auf einmal nach Jahrzehnten sieht die Stadt Linz in einem Anfall von Sicherheitswahn ein so großes Gefahrenpotential, dass fast der gesamte Park mit den großen und auch kleineren Bäume gerodet werden soll – ohne fundierte schlüssige Gutachten und Messungen. Anstatt dieses Naturdenkmal zu schützen und natürlich zu belassen, wird es zerstört. Auf der angebrachten Schautafel ist zu sehen, dass schon immer in diesem Bereich Bäume umgestürzt sind, das gehört eben zu dieser Art von Ökofläche, mit deren Ursprünglichkeit seinerzeit geworben wurde. Nun wird diese unwiederbringlich zerstört und da erhebt sich schon die Frage, warum ?
Jedesmal wird die Sicherheitsfrage alibiartig herangezogen, aber wenns danach ginge, müsste jeder Wald umgehend geschlägert werden.
in einem Wald gibt es keine absolute Sicherheit, und wenn bei Schnee- und Eislage die Haftung mittels eines Schildes von Magistratsflächen ausgeschlossen wird und auf eigene Gefahr hingewiesen wird, dann kann das wohl auch auf die Gefahr bei Sturm ausgedehnt werden.
Aber alle Bäume und damit das gesamte Ökogebiet zu opfern ist eine überzogene Maßnahme, die auch bei der Bevölkerung auf Unverständnis stößt. Bei der keimt überdies der Verdacht auf, dass hier andere Beweggründe ausschlaggebend sind, wie etwa, dass die stadteigene Hackschnitzelanlage billig beschickt werden könnte. Oder was geschieht sonst mit den Holzmengen ? Soviel Schlägerungen im Stadtgebiet wie jetzt hat es noch nie gegeben. Bitte helft mit, dem Einhalt zu gebieten.

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Permanentes Baummassaker in Linz

In ganz Linz werden zur Zeit ungezählte alte und junge Bäume gefällt. Durch die öffentliche Hand und ihren Institutionen, den Autobahnbauern und Straßenmeistereien, an Gewässern, in Gemeinden, durch Wirtschaftsunternehmen, Wohnbaugesellschaften und von privater Hand.

Und alle haben ihre Begründung:
Jedes Jahr ein besonderes Baumsterben, zur Zeit das Eschentriebsterben, voriges Jahr der Borkenkäferbefall, nächstes Jahr…? wird sich finden.
Dann die Haftungsfrage, Bäume sind eine permanente Gefahr für Leib, Leben, Eigentum und Befindlichkeiten naturentwöhnter Stadtbewohner.
Selbst Bäume, die bisher den stärksten Orkanen standgehalten haben, müssen weg, denn man weiß ja nie und mit übersensiblen Messgeräten
entscheidet nun ein übergenauer Beamter dank der unfehlbaren Technik über Leben und Tod – des Baumes. Wehe, der neigt sich einen mm (!) zu weit über einen systemvorgegeben Grenzwert.
Wenn gebaut wird, muss auf alle Fälle der grüne Freund weichen, da gibt es gar keine Diskussion. Beton geht vor Baum.
Vom Autobahnbau gar nicht zu reden. Es wird auch tunlichst vermieden, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, was ihrer Umwelt tatsächlich angetan wird, es wird nur beschönigt. Stört ein Baum, weil er Schatten macht, weil er Laub abwirft oder weil er wem nicht gefällt: gefällt!
Ja, jeder hat irgendeinen Grund, Bäume zum eliminieren, aber wie es aussieht gibt es keinen Grund, einen Baum stehen zu lassen.
Niemand legt die wahren Fakten auf den Tisch. Die Verursacher großflächiger Rodungen vermeiden konkrete Angaben, die Behörden segnen alles ab, auch in der Presse ist nicht zu lesen, dass Linz in nächster Zeit bis zu 10.000 Bäume verlieren wird.
Allein im Winklerwald 3000, die Großprojekte Westring und Voestbrücke tausende, in den Parks und den stadteigenen Wäldern kommt man mit dem Zählen nicht nach, und die Bäume, die täglich nur so unter der Hand fallen, läppern sich in Summe auch zusammen. Aber alles hat seine Ordnung und seine Begründung.
Hier ein paar Bilderbeispiele nur von den letzten Tagen (wenn man das hochrechnet?):
Fällungen Freinpergpark:
Fällungen Bauernberg:
Diese Bäume werden heute von privater Hand nur aus Angst vor Sturmschäden vernichtet:
ebenso wie zahlreiche Exemplare von Wohnungsgenossenschaften zur Zeit aus welchen Gründen auch immer entfernt werden
wie z.B. am Bindermichl
Über die Verwüstungen der Asfinag entlang des Bypassbaues im Erholungsgebiet Erfahr Richtung Plesching kann sich jeder selbst ein Bild machen. Und das ist erst der Anfang.
Hier noch ein besonders pikantes Bild:
Angeblich auf Wunsch eines einzelnen wurden auf Anordnung des Vizebürgermeisters 2 erhaltenswerte gesunde Birken auf öffentlichem Grund in der Muldenstraße beseitigt, auf Anfragen wird geschwiegen. So geht man mit dem Gut der Allgemeinheit um.
 
Das war nur ein kleiner Auszug aus dem permanenten Linzer Baummassaker.
Wir zeigen nur auf! Wir weisen auch ausdrücklich darauf hin, dass von Beamten des Linzer Magistrates durchaus Bemühungen zu möglichster Erhaltung von Bäumen da sind, aber sie Gefangene des eigenen Systems zu sein scheinen und der gesetzlichen Vorgaben.
Neidisch blicken wir auf andere Städte und Länder, in denen alten Bäume Wertschätzung und erhaltende Pflege entgegengebracht wird;
Vorbild, dass es auch anders ginge.
BAUMRETTUNGSINITIATIVE LINZ

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SO KANNS NICHT WEITERGEHEN

Unsere Stadt hat was gegen Natur! Was gerade heuer im Frühjahr an alten (und auch jüngeren) Bäumen den Kettensägen zum Opfer fällt, ist unfassbar. Es kommt einem Krieg gegen die Bäume gleich. Was hier passiert, ist ein Anschlag auf die Gesundheit der Stadtbevölkerung, denn die Schadstoffe, die Feinstaubbelastung, die Verschlechterung des Kleinklimas, die Hitzebelastung, die durch gestandene Bäume aufgefangen wurden, werden immer mehr, das hilfreiche Grün immer weniger. Es ist auch ein Anschlag auf die Seele vieler Bewohner, der Erholungs- und Beruhigungsfaktor, den Bäume auf den menschlichen Organismus ausüben, verschwindet, die psychischen Erkrankungen nehmen zu. Daher scheuen wir nicht mehr, die schlimmsten Abholzungen in unserer Stadt an das schwarze Brett zu nageln, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, wie es um das Umweltbewusstsein der Verantwortlichen, aber auch so mancher Bürger, bestellt ist. Es ist ja gar nicht so sehr der Stadt Linz selbst, die größtenteils Fällungen auf öffentlichen Gut nun mit Begründung transparent und nachvollziehbar auflistet, ein Vorwurf zu machen, als vielmehr vielen Privaten und privaten Unternehmen wie Wohnungsgesellschaften, Immobilienfirmen etc., die Bäume sehr rasch ohne viel Aufhebens beseitigen und auch Druck auf die Politik ausüben, Bäume, welche dem öffentlichen Wohl dienen und der Allgemeinheit gehören, aus egoistischen Gründen zu entfernen. Ein paar Unterschriften genügen. Zuletzt geschehen im Harbachpark, wo drei alte, schöne, gesunde Lärchen auf Wunsch weniger gefällt wurden.

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Eine Unterschriftenliste zur Fällung von Bäumen in der Muldenstraßenallee auf Betreiben von ein paar Anrainern liegt bereits beim Magistrat und die Politiker scheinen geneigt, entgegen Fachgutachten dem Begehren zu entsprechen. Wie gesagt Allgemeingut gegen alle demokratischen Regeln zu vernichten.

Hier eine Liste von weiteren Fällen, die innerhalb weniger Tage beobachtet werden konnten, wobei weder Täter noch Gründe bekannt sind. Es wird verheimlicht, unter den Teppich gekehrt, es soll möglichst wenig Aufsehen erregt und die Betroffenen vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Wenn Sie Zeuge von Baumvernichtungsaktionen werden, bitte melden Sie es uns. Es kommt ans schwarze Brett!

 

 

DIE KILLER KOMMEN SCHNELL, HEIMLICH, ÜBERFALLSARTIG UND VERWISCHEN DIE SPUREN IHRES GEMETZELS. STANDEN DA EINMAL BÄUME? DA WAR DOCH NICHTS! eine fiese Praxis

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Vor einer WAG Wohnungsanlage in der Nähe des Lissfeldes (Über der Übertunnelung /Am Bindermichl) wurden über Nacht Baumriesen mitten in einer Wiese, die niemanden gefährdet haben

anscheinend grundlos entfernt.

 

 

 

GOTTLOS

 

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Selbst Bäume um Gotteshäuser sind nicht sicher. Rund um die Kirche St. Antonius am Beginn der Salzburgerstraße wurde der gesamte alte Baumbestand, der dort aufgrund der Verkehrsbelastung eine besondere Funktion hatte (Feinstofffilterung, Lärmschutz, KLeinklimafunktion etc) kurz und bündig aus unerfindlichen Gründen entfernt. Ein ganz herber Verlust für die Anrainerschaft, die nun fassungslos in die Öde schaut. Ob das im Sinne des Schöpfers ist?

An der Robert Stolz Straße ließ eine ImmoFirma gleich einen ganzen Wald roden und unter einem auch Bäume auf öffentlichen Gut. Kann schon passieren, wenn man es mit den Grundgrenzen nicht so genau nimmt. Der Magistrat musste erst auf diese Tat aufmerksam gemacht werden und spricht von „unbekannten Tätern“. Ob da jemals wer zur Rechenschaft gezogen wird?

Neben der Sportanlage Lissfeld wurden ebenfalls (von wem?) eine Anzahl großer Bäume gefällt, sodaß die überraschten Anwohner nunmehr keinen Lärmschutz vor der vor ihren Fenstern vorbeiführenden Autobahn haben und überdies die direkte Sonneneinstrahlung nunmehr für vermehrte Wärme und im Sommer zu ungewohnter Hitze führt. Natürlicher, unersetzbarer Schutz vernichtet.               Die Geschädigten nicht im Regen, sondern in der Sonne stehengelassen. Pech.

 

Der Tupfen auf dem I:

eine stadtbekannte GRÜNE Politikerin drängt vehement darauf, eine sie angeblich störende gesunde Esche in einer gemeinsamen Miteigentümer-Wohnungsanlage zu entfernen. Nach fachlicher Beurteilung wäre die Fällung ungerechtfertigt und nicht notwendig.                                                                          Die Grüne will nicht ins Grün schauen. Sonderbar.

Die Liste könnte lange fortgesetzt werden und wird es auch zu gegebenemZeitpunkt, bevor alle alten Bäume verschwunden sind, die ja aus Kostengründen und wegen absurder Rechtsvorschriften und Haftungsfragen nicht mehr gepflegt werden, sondern der Einfachheit halber umgeschnitten. Wir wissen, dass es auf privatem Grund keine Handhabe gegen Baumentfernungen gibt, die grünen Freunde sind auf Gedeih und Verderben auf das Umweltbewusstsein der Eigentümer angewiesen. Es überwiegt in diesen Zeiten mehr das Verderben. Ein interessanter Literaturtipp zur Bewusstseinserweiterung wäre das Buch „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben (Bestseller!)

Ach ja, die umfangreichen Rodungen (zunächst wegen Fichtensterben, zur Zeit wegen Eschensterben, demnächst wegen….sterben?)am Freinberg, im Wasserwald, im Hummelhofwald, entlang der Traun und anderen Flüssen und Bächen sowie der ASFINAG entlang der Autobahnensollen nicht unerwähnt bleiben, können aber nur pauschal genannt werden, da sonst der Rahmen dieser Auflistung gesprengt wird.

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TEILEN SIE UNS BITTE (auch mit Foto) mit, wenn Sie einen Baumfrevel der besonderen Art, der Sie berührt, entdecken. Kommt alles auf unsere schwarze Liste. Danke!

 

NEUESTE NACHRICHTEN AUS DEM GARTENAMT

Die Stadt Linz opfert 4 Bäume, darunter eine alte gesunde Linde, aus der Allee beim Stadion einem hinterfragungswürdigem Verkehrsprojekt. Dort will man eine Verkehrsinsel zum Schutz der straßenquerenden Fußgänger
einbauen (seltsamerweise ohne Zebrastreifen) und wie immer in Linz kommt die Natur unter die Räder. Warum versucht man es nicht mit geringerem Aufwand? Ein Zebrastreifen mit Blinklicht und entsprechenden Verkehrszeichen oder eine geschwindigkeitmindernde Schwelle, wie sie in anderen Linzer Straßen auch schon errichtet wurden, würden auch genügen. Nein, wieder müssen Bäume dran glauben, die einen grade erst gesetzt, der andere unersetzbar. Der Wert der alten Linde beträgt ein paar tausend Euro. Abgesehen von seiner ökologischen Funktion. Immer noch hat der Verkehr Vorrang. Allein in den letzten Jahren wurden durch das Fällen von Alleen in Linz ein
materieller Wert von ein paar 100.000 Euro vernichtet, dazu kommen die Kosten von Neupflanzungen, deren Umweltwirkung aber nie an die der alten Bäume heranreicht. Alles Steuergelder.
Beginn der Umbauarbeiten: 25.8. !

Weiters werden am Steinmetzplatzl Silberweiden eingekürzt. Da kann man sich vorstellen, wie das nachher aussieht.

besucht auch die Seite der BAUMRETTUNGSINITIATIVE LINZ im Internet!

Es geht wenn man will – warum nicht in Linz?

„Es geht wenn man will – warum nicht in Linz?
Nach dem letzten Gemeinderatsbericht der Stadtgärten hält man an der Linie, in nächster Zeit möglichst viele Alleen und alte Bäume „auszutauschen“ fest.
Alles was älter als hundert Jahre ist, soll offenbar weg, wenn nicht früher, Bäume bilden nach Ansicht der Stadt ein zu großes Gefährdungspotential.
Von tausendjährigen Eichen können wir in dieser Stadt nur träumen…“
BÄUME SIND NICHT NUR DIE GRÜNE LUNGE DER ERDE, SONDERN BEGLEITER DER MENSCHEN, RATGEBER UND HEILSAME BESCHÜTZER.
( aus dem Buch „Baumheilkunde von Renato Strassmann)
Die Bäume schützen uns – aber wer schützt die Bäume vor uns?
Artikel-Krone-Eiche
 (Bericht Kronenzeitung)

Artikel zur Baumschutz-Charta beim Naturschutzbund

Bitte den Beitrag auf der Website des Naturschutzbundes lesen:

„Bürgerinitiativen legen Linzer Baumschutz-Charta vor“

 

Außerdem die Otternet-Ausgabe 81 vom 13.05.2014:

Otternet81-Vorschau

Baumlied

Interpretin: Micha Roitner    Text: Welf Ortbauer

Liebe Baumfreunde!

Liebe Baumfreunde!

Zusammen mit einem anderen Linzer, Herrn Architekt Eberhardt, dem die Bäume in Linz und auch die Innenhöfe sehr am Herzen liegen, haben wir erreicht, bei der für das Stadtgrün zuständigen Politikerin, Frau Stadtrat Wegscheider, am 23.4. um 13.15h (neues Rathaus, 5.Stock, Zi 5062,) über das Problem der Baumfällungen in Linz zu sprechen (auch Fr. Veitl vom Gartenamt ist dabei).
Es geht uns u.a. darum, dass Bäume nicht gegen den Willen der Bevölkerung umgemacht werden, ohne dass Gelegenheit für ein Gegengutachten geboten wird, denn wir glauben, dass sehr viele gesunde Bäume umgeschnitten werden, aus welchen Gründen auch immer. Wir möchten auch Auskunft, ob da etwa wirtschaftliche Interessen dahinterstecken.
Es wäre hilfreich, wenn von jeder Initiative, die sich für die Bäume in Linz einsetzt, ein Vertreter bei diesem Gespräch dabei ist, denn je mehr Leute dahinterstehen, desto mehr muss die Politik sie beachten. Nur gemeinsam sind wir stark.
Daher meine Bitte: Kommen Sie oder ein Vertreter Ihrer Initiative zu diesem Termin und sagen Sie es auch in Ihrem Bekanntenkreis weiter -ich kenne nicht alle diesbezüglichen Initiativen, wenn Sie noch Adressen von Menschen, die in Frage kämen, haben, bitte teilen Sie sie mir mit. Wir sollten möglichst geschlossen den Politikern entgegentreten.

herzliche Grüße
Dr. Welf Ortbauer
„Blattform Natur und Stadt“
Tel: 069910779394

Traunauen -Baumfällungen

Baumfällungen in den Traunauen bei Ebelsberg/Kleinmünchen

Schild

Fotos: M. Ecker

Offener Brief an den Linzer Bürgermeister zu den massiven Baumfällungen

Abendrast Blog

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Ich appelliere an Sie, die unselige Gepflogenheit der „Stadtgärten“, jedes Jahr unzählige wertvolle Bäume zu schlägern, sofort zu stoppen. Ganze Alleen und Altbestand von unschätzbarem Wert werden aus fadenscheinigen Gründen vernichtet. Vor kurzem erst wurden markante Bäume und Teile einer Allee am Rande des AKHParks beseitigt, nun soll das Donauufer in Urfahr gerodet werden. Die Eingriffe in die letzten Reste der städtischen Natur nehmen immer gravierendere Ausmaße an, die Bürger werden obrigkeitshaft übergangen.
Ich bat mit Schreiben vom 19.3.2012 (!) den Magistrat (Gartenamt) um Antwort auf einige Fragen zur Sache. Ich machte mein Bürgerrecht auf Transparenz und Information (ein EU-Recht) geltend
und wollte wissen, ob vor der Fällung eines Baumes, mit dem der Umwelt und den Stadtbewohnern ja ein Wert entzogen und Schaden angerichtet wird, ein entsprechendes Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen eingeholt wird. Es werden ja in der Regel lediglich durch Mitarbeiter des Gartenamts dürftige, nicht…

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